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Was ist WPA
Alex
WPA steht f√ľr Wi-Fi Protected Access und bezeichnet den 2003 verabschiedeten Nachfolgestandard von WEP zur Verschl√ľsselung und Authentifizierung im WLAN. WPA sollte die bekannt gewordenen Sicherheitsl√ľcken und Schwachstellen von WEP beseitigen und wieder f√ľr Sicherheit in Funknetzwerken sorgen. Wie WEP gilt auch WPA heute als nicht mehr ausreichend sicher und sollte f√ľr drahtlose Netzwerke nicht mehr verwendet werden.

Wi-Fi Protected Access wurde 2003 noch vor der Verabschiedung des offiziellen Standards IEEE 802.11i von der Wi-Fi Alliance ver√∂ffentlicht. WPA sollte die bekannt gewordenen Sicherheitsl√ľcken und Schwachstellen von WEP beseitigen und wieder f√ľr Sicherheit in Funknetzwerken sorgen. Da WEP als geknackt galt, musste schnell eine sichere Alternative geschaffen werden. Die Fertigstellung des IEEE-Standards 802.11i konnte nicht abgewartet werden. WPA stellt eine Art √úbergangsl√∂sung dar und beinhaltet Teile von 802.11i.

Da Wi-Fi Protected Access mit der XOR-Verkn√ľpfung und dem RC4-Datenstrom auf gleicher technischer Grundlage wie WEP basiert, sind WEP-Ger√§te in der Regel ohne Hardwareupgrade auf WPA aktualisierbar. WPA gilt heute wie WEP als nicht mehr ausreichend sicher und sollte f√ľr drahtlose Netzwerke nicht mehr verwendet werden. Nachfolgestandards von Wi-Fi Protected Access sind WPA2 und WPA3.
Die Funktionsweise von WPA

Ein wesentlicher Unterschied zu WEP ist die Verwendung von TKIP (Temporal Key Integrity Protocol) zur Verschl√ľsselung. TKIP basiert auf dem RC4-Algorithmus, setzt aber eine verbesserte Schl√ľsselberechnung mit neuen Schl√ľsseln f√ľr jedes Datenpaket ein. Der Initialisierungsvektor ist jetzt nicht mehr nur 24 Bit, sondern 48 Bit lang. Zudem kommen Methoden wie Per-Packet-Key-Mixing, Re-Keying und Message Integrity Check (MIC) zum Einsatz.

Die wesentlichen Merkmale von Wi-Fi Protected Access sind:

1. konzeptionelle Trennung von Verschl√ľsselung, Authentifizierung und Integrit√§tssicherung
2. Verwendung verschiedener, dynamisch neu erstellter Schl√ľssel auf Basis des Master-Schl√ľssels
3. längerer Initialisierungsvektor

Mit WPA ist die Authentifizierung sowohl per Pre-shared Key (PSK) als auch per Extensible Authentication Protocol (EAP) √ľber einen zentralen Authentifizierungsserver wie einen Radius-Server m√∂glich. EAP kommt haupts√§chlich in gro√üen professionellen WLAN-Installationen zum Einsatz. Private WLANs oder kleinere drahtlose Netzwerke nutzen in der Regel einen allen Teilnehmern bekannt zu machenden Pre-shared Key.

Die Schwachstellen von WPA

Auch WPA besitzt zahlreiche konzeptionelle Schw√§chen und gilt heute als nicht mehr sicher. So ist das von TKIP weiter verwendete RC4 prinzipiell gegen Known-Plaintext-Angriffe anf√§llig. Die Sicherheit in einem WPA-gesch√ľtzten WLAN ist wesentlich von der Qualit√§t des gew√§hlten Passworts (Pre-shared Keys) abh√§ngig. Um diese Schwachstelle auszunutzen, muss ein Angreifer lediglich einen Anmeldevorgang aufzeichnen. Anschlie√üend k√∂nnen per Brute-Force-Methode oder W√∂rterbuchangriff so lange Pre-shared Keys probiert werden, bis einer der generierten Schl√ľssel der richtige ist. Es existieren zahlreiche Programme und Tools, die diese Angriffsmethode automatisieren und den Einbruch in ein WPA-WLAN binnen kurzer Zeit erm√∂glichen. Dank leistungsf√§higer CPUs und GPUs lassen sich Brute-Force-Angriffe massiv beschleunigen.

Eine weitere Schwachstelle ist die gemeinsame Verwendung von WPA und WPS (Wi-Fi Protected Setup). WPS vereinfacht die Einrichtung eines WLANs, indem es den erstmaligen Anmeldevorgang eines WLAN-Clients erleichtert. Wi-Fi Protected Setup ist noch anfälliger gegen Brute-Force-Attacken. Es wird daher empfohlen, WPS an Accesspoints und WLAN-Routern zu deaktivieren.

Aufgrund dieser Schwachstellen ist bei Neuinstallationen auf WPA zu verzichten und WPA2 zu verwenden. Ist dies nicht umsetzbar, sollte f√ľr den Pre-shared Key ein m√∂glichst langes, sicheres Passwort bestehend aus einer zuf√§lligen Zeichenfolge gew√§hlt werden.
 
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