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Was ist WPA 3
Alex
Der WLAN-Verschl√ľsselungsstandard WPA3 (Wi-Fi Protected Access 3) wurde im Juni 2018 als Erg√§nzung zum bestehenden Standard WPA2 verabschiedet. WPA3 bringt wesentliche Verbesserungen bei der Authentifizierung und Verschl√ľsselung mit. Zudem soll sich die Konfiguration von WLAN-Ger√§ten vereinfachen und die Sicherheit an √∂ffentlichen Hotspots erh√∂hen.

Anfang 2018 k√ľndigte die Wi-Fi Alliance den neuen Standard WPA3 (Wi-Fi Protected Access 3) an und verabschiedete ihn am 25. Juni 2018. WPA3 soll den vorhandenen Standard WPA2 nicht abl√∂sen, sondern die Sicherheit weiter verbessern und neue Funktionen integrieren. Es ist davon auszugehen, dass WPA2 zuk√ľnftig noch weiterentwickelt und in Ger√§ten implementiert wird. WPA3 und WPA2 werden √ľber einen l√§ngeren Zeitraum parallel verf√ľgbar sein. Erste nach WPA3 zertifizierte Endger√§te k√∂nnten bereits Ende 2018 erscheinen.

Wi-Fi Protected Access 3 bringt wesentliche Verbesserungen im Bereich der Authentifizierung und Verschl√ľsselung mit. Zudem soll sich die Konfiguration von WLAN-Ger√§ten vereinfachen und die Sicherheit an √∂ffentlichen Hotspots erh√∂hen. Aufgrund der verwendeten 192-bit-Encryption eignet sich Wi-Fi Protected Access 3 f√ľr drahtlose Netzwerke mit h√∂chsten Sicherheitsanforderungen, wie sie bei Beh√∂rden, Industriebetrieben, Milit√§r oder Regierungen im Einsatz sind. Die in WPA2-gesch√ľtzten WLANs und bestimmten WPA2-Implementierungen bestehende KRACK-Sicherheitsl√ľcke behebt WPA3 durch die Einf√ľhrung eines verbesserten Handshake-Verfahrens.

Die wesentlichen Neuerungen und Verbesserungen von WPA3

Die wesentlichen Neuerungen von Wi-Fi Protected Access 3 lassen sich in vier Bereiche zusammenfassen. Diese vier Bereiche sind:

1. WPA3 bietet einen hohen Schutz des WLANs, selbst wenn einfache, nicht den Empfehlungen f√ľr sichere Kennw√∂rter verwendete Passw√∂rter eingesetzt werden.

2. Die WLAN-Konfiguration soll sich vereinfachen. Insbesondere gilt dies f√ľr Ger√§te, die keinen eigenen Bildschirm besitzen, wie sie beispielsweise im Internet oft Things (IoT) zu finden sind.

3. Die Sicherheit in √∂ffentlichen WLANs und in Gast-WLANs verbessert sich durch eine individuelle Verschl√ľsselung der √ľbertragenen Daten.

4. Aufgrund der 192-bit-Verschl√ľsselung ergibt sich ein h√∂herer Sicherheitsstandard, der den Einsatz von WPA3-WLANs in besonders sicherheitsrelevanten Bereichen erm√∂glicht.

WPA3 enth√§lt eine Implementierung des sogenannten Dragonfly-Protokolls mit Simultaneous Authentication of Equals (SAE). Ziel dieser Implementierung ist es, die Sicherheit beim Schl√ľsselaustausch mit dem Handshake-Verfahren zu verbessern. Die Sicherheit ist selbst dann gew√§hrleistet, wenn schwache Kennw√∂rter zum Einsatz kommen. Brute-Force- oder W√∂rterbuch-Attacken sind dank dem neuen Handshake-Verfahren so gut wie unm√∂glich. Es macht unter anderem die KRACK-Angriffsmethode unwirksam.

An √∂ffentlichen Hotspots oder Gast-WLANs kommt die Opportunistic Wireless Encryption Methode (OWE) zum Einsatz. Sie basiert auf RFC 8110 und erm√∂glicht eine Verschl√ľsselung der √ľbertragenen Daten ohne ein vorgegebenes Passwort. WLAN-Accesspoints und -Clients verwenden stattdessen einen nur einmal verwendbaren sogenannten Pairwise Master Key (PMK). Jede Verbindung zwischen einem Endger√§t und dem Router oder Accesspoint nutzt zur Verschl√ľsselung der Daten einen individuellen, einzigartigen Schl√ľssel. Unbefugten ist es nicht mehr m√∂glich, Daten in einem √∂ffentlichen WLAN mitzulesen. Das Risiko f√ľr Man-in-the-Middle-Attacken ist ebenfalls minimiert.

Aufgrund der mit WPA3 eingef√ľhrten 192-bit-Verschl√ľsselung bestehen h√∂here Anforderungen an die Rechenkapazit√§t der WLAN-Schnittstellen der Clients und der Accesspoints. Es ist daher davon auszugehen, dass Endger√§te nicht ohne weiteres per Softwareupgrade von WPA2 auf WPA3 umgestellt werden k√∂nnen. In vielen F√§llen ist vermutlich neue Hardware erforderlich. Vor allem √§ltere Ger√§te werden kein Update auf WPA3 erhalten.

Dragonblood-Schwachstelle

Anfang April 2019 demonstrierten die beiden Forscher Mathy Vanhoef (NYUAD) und Eyal Ronen (Tel Aviv University & KU Leuven) in ihrem Paper ‚ÄěDragonblood: A Security Analysis of WPA3‚Äôs SAE Handshake‚Äú mehrere Schwachstellen in WPA3. Zu diesen geh√∂ren einerseits Downgrade-Attacken, mit denen sich die h√∂heren Sicherheitsh√ľrden von WPA3-Personal umgehen lassen. Des Weiteren lie√üen sich Schwachstellen des Dragonfly handshakes selbst ausnutzen.
 
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